3 Fragen an: Daniela Majer
07.08.2006. Daniela Majer vom Verein "Miteinander attraktives Großbottwar" gehört zu der Arbeitsgruppe, die die "Stadt am Bach" initiiert hat und für die Umsetzung des Naturspielplatzes zuständig ist.
1. Der erste Spatenstich für das "Erfahrungsfeld der Sinne" ist getan, wie geht es jetzt weiter?
Zunächst werden die groben Vorarbeiten erfolgen, die zum Beispiel auch für die teilweise Verlegung des Bachs notwendig sind. Diesen Teil hat die Stadt Großbottwar übernommen. Dann stehen im Herbst die ersten Pflanzungen an und wir hoffen, dass die "Stadt am Bach" im Frühjahr 2007 den Kindern übergeben werden kann.
2. War es schwierig, überhaupt Ideen dafür zu finden, was hier künftig angeboten werden soll?
Die Arbeitsgruppe, in der etwa zehn Leute regelmäßig tätig sind, hat sich natürlich vergleichbare Angebote angeschaut, Fotos gemacht und mit Hilfe einer Landschaftsarchitektin, die kostenlos gearbeitet hat, entstand dann die Konzeption für das Großbottwarer Projekt.
3. Wer genau sorgt nun für die Umsetzung der Ideen?
Das geschieht in Arbeitsteilung. Der Landfrauenverein, der CVJM, der Schwäbische Albverein und der Land- und Weinbauverein unterstützen uns bei der "Stadt am Bach" und bringen Eigenleistungen ein, während die fünf Firmen, die das Projekt sponsern, für die notwendigen Geräte und das Material sorgen werden.
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